Hitzeschutz im Büro – Fit für die Sommermonate

Hitze belastet die Gesundheit. Die Information: Hitzeschutz im Büro – Fit für die Sommermonate zeigt in vier Schritten auf, wie sie sich schützen können. Der Fokus liegt dabei auf Bürotätigkeiten.

Schritt 1: Informieren

Abonnieren Sie den Newsletter Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes, um über anstehende Hitzeereignisse informiert zu werden. Wählen Sie Hitze-Vorinformation aus, um auch frühzeitig Hinweise zu erhalten: hitzewarnungen.de

Schritt 2: Sensibilisieren & Agieren

Mitarbeiter*innen, die sich mit Hitze und Hitzeschutzmaßnahmen auseinandersetzen, können sich selbst und andere schützen. Die wichtigsten Maßnahmen finden Sie im Dokument.

Schritt 3: Messen & Kontrollieren

Laut ASR A3.5 (Technische Regeln für Arbeitsstätten) sollte die Raumtemperatur im Büro zwischen 20 und 26 Grad Celsius liegen und die Luftfeuchtigkeit bei rund 50 bis 60 Prozent. An besonders heißen Tagen ist der Arbeitgeber verpflichtet ab einer Raumtemperatur von 30 Grad Celsius Maßnahmen zur Senkung zu ergreifen. Ab 35 Grad Celsius darf der Raum nicht mehr genutzt werden.

Schritt 4: Aufmerksam bleiben

Achten Sie auf sich und Ihre Kolleg*innen und erkennen Sie frühzeitig Warnsignale. Bei Erschöpfungsgefühlen, Benommenheit, Schwindel o. ä. wenden Sie sich an eine Vertrauensperson. Ihr*e Betriebs- oder Hausärzt*in kann Ihnen helfen Ihr Risikoprofil zu ermitteln und Verhaltensmaßnahmen empfehlen. Zur Risikogruppe zählen u. a. Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und ältere Menschen.

Alle Informationen auf einen Blick finden Sie außerdem in unserem Materialbereich sowie hier.

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